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Radfahren gegen die Einbahnstraße unter die Lupe genommen

Aufgrund persönlicher Beobachtungen und Hinweisen von aufmerksamen Bürgern, hat sich die Junge Union Sossenheim mit dem Radfahren gegen die Einbahnstraßen beschäftigt. Aufgefallen sind vor allem die Michaelstraße und deren Kreuzungen, da teilweise beidseitig parkende Autos den Fahrstreifen für Autofahrer und entgegenkommende Radfahrer verengen.

Bild: Engstelle Michaelstraße. Sowohl Autofahrer als auch Radfahrer sind zum Stillstand und Absteigen gezwungen

Der Praxistest zum Feierabendverkehr hat vor allem in Höhe der katholischen Kirche und vielen weiteren Engstellen, wie z.B. auf Höhe der Gaststätte „Zum Taunus“, sowie der Lokalität „Nix Gibt’s“, gezeigt, wie eng und gefährlich es für alle Verkehrsteilnehmer werden kann. Radfahrer mussten zum Großteil absteigen, oder wie ankommende Autofahrer bis fast zum Stillstand bremsen und in freie Parklücken und Einfahrten ausweichen. In Extremsituationen mit sehr großen Fahrzeugen, wäre es zu unvermeidbaren Unfällen mit schweren Verletzungen für Fahrradfahrer, und Schäden an sowohl parkenden als auch fahrenden Autos gekommen.

Die JU empfiehlt die Überdenkung dieser Regelung an besonderen Stellen wie: Michaelstraße, Schaumburgerstraße, Westerwaldstraße, Overbergstraße und Montabaurerstraße. Wir setzen uns für eine engere und sicherere Regelung ein und werden dieses Thema im Ortsbeirat 6 vorschlagen. Falls Ihnen weitere Gefahrenstellen und Straßen bekannt sind, in denen es schnell zur Gefahrensituation kommen kann, würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese per Mail zukommen lassen könnten. E-Mail: ju-sossenheim@arcor.de

31. Mai 2011

 

CDU Frankfurt-Sossenheim - Die Bürgervertretung im Ortsbeirat und Frankfurter Römer

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